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Die GFGF, ein Verein für Radiosammler und Funkhistorisch interessierte

Die Gesellschaft der Freunde der Geschichte des Funkwesens ist ein Verein, der sich unter anderen zur Aufgabe gemacht hat, Technikgeschichte als Teil der Kulturgeschichte zu erhalten.

Der Verein wurde 1978 gegründet, als klar wurde das kaum ein breites gesellschaftliches Interesse an Technikgeschichte des Funks besteht. Zwar hat sich diese Haltung im Lauf der Jahrzehnte etwas verändert, im Bereich der Funktechnik der frühen Jahre verschwinden jedoch die Zeugnisse dieser Geschichte mehr und mehr.

Die Mitglieder kommen aus den unterschiedlichsten Gruppen, während einige ältere Mitglieder noch beruflich (als Radiotechniker, Funker oder Mitarbeiter längst untergegangener Radiofirmen) mit der Materie zu tun hatten, sind andere einfach von dieser Technik, und ihrer sinnlich wahrnehmbaren Qualität begeistert.

Der Verein gibt mit der Funkgeschichte eine Zeitschrift heraus, in der z. B. Detailbeschreibungen alter Geräte, fundiertes Wissen über deren Aufbau und Funktion, die geschichtliche Entwicklung früher Sendeanlagen und vieles mehr aus diesem Bereich verbreitet. Die Mitglieder liefern die Artikel, die dort erscheinen.


Werden Sie Mitglied!

wenn Sie, wie die anderen GFGF Mitglieder daran interessiert sind, das Wissen um die technologische Entwicklung der Funktechnik zu erhalten, dann ist diese Vereinigung genau das richtige für Sie. Neben der „Funkgeschichte“ die 6 mal im Jahr erscheint und über einen Anzeigenmarkt verfügt, treten einige GFGF Mitglieder auch als Veranstalter der Radiobörsen auf, die immer ein interessanter Treffpunkt für Sammler sind. Selbstverständlich geht es nicht nur um alte Radios – auch Funk- und Phonotechnik findet man auf diesen Märkten.

Mit 35,00 Euro Jahresbeitrag können Sie nicht nur die Funkgeschichte beziehen, sondern auch auf das Wissen der „Altvorderen“ dieser Technik zugreifen und das Archiv der GFGF nutzen.

(Link zu GFGF.org